Förderverein Finower Wasserturm und sein Umfeld e.V.
Der Verein für die Geschichte des Messingwerkes.

Aktivitäten

 

Gedenkfeier am Wasserturm

Am 18.11.2018, zum Volkstrauertag, haben sich einige Mitglieder des Fördervereins am Wasserturm getroffen, um im Gedenkhof den Opfern von Gewalt und Krieg zu gedenken.

 

 

 

 

Fest zu 100 Jahren Wasserturm

Am 20.10. 2018 haben wir mit etwa 700 Gästen das 100-jährige Jubiläum der baulichen Fertigstellung des Wasserturms begangen. Gleichzeitig fand auf dem Sportplatz nebenan der 5. Barnim-Bowl der Eberswalder Warriors gegen die Berlin Knights statt. 

Zunächst wurde der Wasserturm mit Worten vom Bürgermeister gewürdigt und dann wurde die Festtagstorte von der Bäckerei Tauer aus Finow angeschnitten und verzehrt. 

Nach dem Footballspiel wurde ein sehenswertes Feuerwerk zum Jubiläum gezündet und abschließend eine Aftershowparty auf dem Festgelände gefeiert. 

Sehen Sie hier einige Fotos vom  Fest. (Fotos: K.-D. Laffin und A. Mroß)




15 Jahre Förderverein Finower Wasserturm und sein Umfeld e.V.

Am 12. 10.2018 hatte der Vorstand der Fördervereins die Mitglieder des Vereins zur Feier des 15. Gründungstages in die Gaststätte am Wasserturm eingeladen. Dabei übergab Vereinsmitglied Dietmar Ortel an den Vorsitzenden Heiko Schult das gerahmte Foto vom Blick über das Wasserbecken hinter der Hirsch-Villa auf den Wasserturm, was anschließend im Eingangsbereich zum Wasserturm aufgehängt wurde. 

Hier folgen einige Fotos vom Fest. (Fotos: K.-D. Laffin)



Die Sternschnuppen-Nacht (Impressionen)

(Fotos: K.-D. Laffin und F. Schäfer)


Die Lange Nacht am Wasserturm (Impressionen)

Die lange Nacht am Wasserturm war ein schöner Abend mit Trompeter auf dem Umgang und einem hölzernen kleinen Bruder des steinernen großen Wasserturms. Bei Gegrilltem und einigen Getränken wurde mit etwa 60 Gästen ein lauer Sommerabend bis etwa 23 Uhr verbracht.   (Fotos: K.-D. Laffin)

 

 

 Pfingsten am Wasserturm (Impressionen vom Samstag, 19.05.2018)

(Fotos: K.-D. Laffin)

 

 

Broschüre "Straßennamen von Finow"

 Die neue Broschüre "Straßennamen des Stadtteils Finow von Eberswalde" wurde von unserem Vorstandsmitglied Karl-Dietrich Laffin und seinen Unterstützern fertig gestellt und am 30.04.2018 der Öffentlichkeit vorgestellt.  Für 5,- € können Sie die Broschüre am Wasserturm erwerben. 

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im ersten Teil der Broschüre finden Sie einige Ausführungen zur Geschichte und zur Entstehung von Finow und im zweiten Teil aktuelle und ehemalige Straßennamen in Finow und im Brandenburgischen Viertel.

Diese Broschüre ergänzt die bereits vor einigen Jahren vom Verein für Heimatkunde zu Eberswalde e.V. heraus gegebene Broschüre zu den aktuellen Straßennamen von Eberswalde.

 

  

5. Treppenlauf am Wasserturm

Am Samstag, dem 24.03.2018 fand der 5. Treppenlauf am Wasserturm statt. Beteiligt haben sich knapp 50 Läuferinnen und Läufer. Auch zwei Teams hatten sich angemeldet und sind gelaufen. Die Ergebnisse entnehmen Sie der nachfolgenden Tabelle oder der PDF-Datei:

 Tabelle%20Treppenlauf.pdf

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hier finden Sie auch einige Fotos vom Treppenlauf  (Fotos: K.-D. Laffin)

 

Silvester am Wasserturm

In der Nacht vom 31.12.2017 zum 01.01.2018 haben knapp 60 Besucher die Gelegenheit genutzt, sich das Feuerwerk-Spektakel um Eberswalde und Finow aus 44 m Höhe anzuschauen. Und bei schönem und trockenem Wetter war der Anblick atemberaubend.

 Hier sehen Sie eine kleine Auswahl der Anblicke.

 

Halloween am Wasserturm

Am 31.10.2017 fand erstmalig eine Sonderöffnung des Wasserturmes zwischen 18 und 20 Uhr aus Anlass des Halloween-Festes statt. Insgesamt 11 Kinder nebst Eltren fanden sich am Turm ein, um ihn -ohne Aufzug- und mit viel Geschrei, zum Vertreiben der bösen Geister im Turm, zu erklimmen. Oben angekommen konnten sie die Aussicht auf Finow und Eberswalde genießen. Anschließend gab es zu Belohnung für die Mühe eine Tüte Süßigkeiten für die Kinder. Erste Fotos sehen Sie hier.  (Fotos: K.-D. Laffin)

  • Geister am WT2
    Geister am WT2
  • Blick Richtung Ebw
    Blick Richtung Ebw
  • Geister im Turm1
    Geister im Turm1


Mit Beginn der Saison 2016 wurde das Museum vom Vorstand wegen der verschiedenen Ausstellungen zur Regionalgeschichte in Regionalmuseum umbenannt, wie der Aufsteller am Eingang zeigt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch im Regionalmuseum Finower Wasserturm in Eberswalde.Wir erwarten Sie sehr gern im Regionalmuseum Finower Wasserturm.

 


Gäste am Wasserturm:

Dan Hirsch, einer der Nachfahren aus der Familie Hirsch, weilte mit Gästen aus Israel Anfang Juli 2017 am Wasserturm.   (Fotos: K.-D. Laffin)




Bei einer Führung durch die Messingwerksiedlung:

Wir bieten Ihnen Führungen durch die Messingwerksiedlung in Eberswalde!


Einige Gäste bei einer Führung durch die Messingwerksiedlung auf dem Gustav-Hirsch-Platz.

Sie können bei uns eine solche Führung gerne ebenfalls buchen.


Ein Wasserturm im Garten

 

 In Lichterfelde bei Familie Nikoleit habe ich diesen als Vogelhaus  verwendbaren Wasserturm fotografiert. Dort tut er seit einigen Jahren seinen Dienst. (Fotos: K.-D. Laffin)


Modell vom Wasserturm seit 2017 auch in New York

Der Wasserturm von Finow steht jetzt auch im Staat New York – zumindest als Modell (siehe Anhang)



Jasmin Da Silva Welter hat das Modell im Rahmen eines Schulprojektes an der Ross School zum Thema „Moderne Architektur zwischen 1860 und 1930“ gebaut und ein entsprechendes Referat ausgearbeitet.

http://blogs.ross.org/news/2017/02/24/eleventh-graders-capture-the-modern-period/

 



 


Aus der Geschichte des Wasserturms

 


Am 20. September 2009 fand die feierliche Eröffnung der Dauerausstellung

"Messingwerk - Ein Dokument der Arbeit"

im ehemaligen Wasserbehälter des sanierten Finower Wasserturms statt.

Frau Hoene liest das Schlußwort aus dem Buch "Revolution im Messing" von Siegmund Hirsch vor.

Bild Mitte im hellen Hemd und Bluejeans Neft Hirsch, Urenkel des Fabrikanten Gustav Hirsch, aus Israel.

v.l.n.r.: Brigitte Kuchenbecker, Neft Hirsch, Dan Hirsch, Friedhelm Boginski und Josef Keil (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Barnim)

v.l.n.r. Katharina Hoba von der israelischen Botschaft aus Berlin, Bürgermeister Friedhelm Boginski, Architekt  Thomas Steier von der Finower Planungsgesellschaft

Die Sanierung des Turms begann 

im Oktober 2004 mit dem Aufsetzen

des Umgangs in 44m Höhe.



Feierliche Einweihung des Wasserturms

 am 04.12.2007 nach erfolgter Sanierung.

 


v.l.n.r.: Josef Keil (Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Barnim), Frau Even-Pröpper (Referatsleiterin Stadtumbau-Integrierte Quartiersentwicklung), Architekt Thomas Steier (Finower Planungsgesellschaft),  Neft Hirsch (Urenkel des Fabrikanten Gustav Hirsch), Bürgermeister Friedhelm Boginski, Landrat Bodo Ihrke, am Rednerpult Imri Rapaport (Enkel des Bauunternehmers Adolf Rapaport)

v.l.n.r.: N. Hirsch, F. Boginski, B. Ihrke


v.l.n.r.: Neft Hirsch und Ehefrau Nira, Imri Rapaport mit Ehefrau.


Die enthüllte Tafel des Wasserturms.


Mit Infostand auf der EWITA im Familiengarten.
Eine Klasse vom Humbold-Gymnasium besucht den Wasserturm.


Die Jugend aus der Eberswalder Partnerstadt Herlev bei Kopenhagen am 3.8.2007


Der Wasserturm ist zum Finow-Cup am 24. und 25.6 für Besucher geöffnet.


Eröffnung des Finow-Cup am 24.6.2007 im Wasserturm, durch die Sponsoren.


Unser Förderverein ist am 24.3.2007 auf der BarnimBau Messe mit dem Infostand vertreten


Die Ausstellung 100 Jahre Wasser Eberswalde wurde von Kulturministerin Johanna Wanka im Museum eröffnet.

Über die zukünftige Nutzung des Finower Wasserturmes wird sie vom Vorsitzenden des Fördervereins, Herrn Kuchenbecker, informiert.

Der Lions-Club besichtigt den Gedenkhof über der Eingangshalle

Kunstobjekt Finower Wasserturm
Ausstellung in der Rathauspassage Eberswalde


Wie alles begann....




Die Sanierung des Turmes ist dringend erforderlich, wenn das Baudenkmal eine Zukunft haben und für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden soll. Konkrete Schätzungen haben Kosten in Höhe von 1,2 Millionen EUR ergeben.

Die Stadt Eberswalde, Eigentümerin des Turmes, bekennt sich zu ihrer Verantwortung, kann jedoch die Finanzierung der erforderlichen Arbeiten aus eigener Kraft nicht bewerkstelligen.

Engagierte Bürger haben im Jahre 2003 den Förderverein FINOWER WASSERTURM und sein Umfeld e.V. gegründet, ein Verdienst vor allem von Herrn Arnold Kuchenbecker, des jetzigen Vereinsvorsitzenden. Ein Infostand des Fördervereins wurde erworben, um für die Erhaltung des Wahrzeichens von Finow zu werben.

Der persönliche Kontakt zu den Urenkeln des Fabrikanten Gustav Hirsch in Israel ist durch Herrn Kuchenbecker zustande gekommen.

Naftali Hirsch und sein Bruder Shalom Hirsch sind Geschäftsführer der Firma "NOGA ENGINEERING", einer Werkzeugfabrik in Israel. Sie erklärten, sich an der Sanierungsfinanzierung des Finower Wasserturmes zu beteiligen.

Die DEUTSCHE STIFTUNG DENKMALSCHUTZ lobte im Jahre 2003/04 einen Wettbewerb aus. DENKMAL-AKTIV Kulturerbe macht Schule. Die GOETHE – REALSCHULE Eberswalde erhielt mit dem Projekt  „Den Wasserturm Finow und sein Umfeld” retten, eine Förderung der Stiftung in Höhe von 2.500 EUR. Unter der Leitung von Frau Ursula Weimann (Kunstlehrerin) haben die Schülerinnen und Schüler der Goethe Realschule Eberswalde folgendes realisiert:

Unter der Anleitung des Eberswalder Metallbildhauers ECKHARD HERRMANN entstanden Formen für den Turm, die Tonarbeiten als Endresultat hervorbrachten (für den Verkauf bestimmt zu Gunsten der Finanzierung). Ein massives Modell des Turmes aus Messing schuf Eckard Herrmann für eine Geldsammelbox (ein Makrolongehäuse der Firma ROSE GEHÄUSETECHNIK GmbH in Finow).




Zeichnungen , Linoldrucke u. Acrylmalereien zum Thema Wasserturm wurden von den Schülern gestaltet. Zur besseren Visualisierung des Infostandes ist eine Staffelei erworben worden, auf die eine 2m mal 0,80 m hohe Leinwand (Motiv Wasserturm) platziert wurde.

Weiterhin entstand mit Hilfe von Götz Herrmann (Werbeagentur Herrmann) und Telta Citynetz GmbH diese Internetpräsenz. Ein Arbeitsblatt für den Unterricht im Sinne von Heimatbewusstsein (Messingwerk und WASSERTURM FINOW, sowie schöne erhaltenswerte Details an Häusern im näheren Umfeld der Schule) ist entstanden - ganz im Sinne DENKMAL-AKTIV !!!
Zur 750 Jahrfeier der Stadt Eberswalde sind diese Produkte zum Tragen gekommen, helfen aber darüber hinaus auch weiterhin, die Rettung des Turmes
und seines Umfeldes in das Bewusstsein der Bevölkerung zu rücken.